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Warum braucht man Versicherungen?

Man kann sich heutzutage praktisch gegen alles versichern – aber muss man es auch? Warum braucht man Versicherungen und zuallererst: Was bedeutet eigentlich Versicherung? Hier die Antwort:

Der Begriff der Versicherung beschreibt die Deckung eines im Konkreten unbekannten aber im Allgemeinen  schätzbaren Geldbedarfs auf Grundlage eines zwischenwirtschaftlichen Risikoausgleichs. Übersetzt heißt das so viel wie: Viele Menschen zahlen Beiträge, für den Fall dass Geld benötigt wird um die Schäden Einzelner zu decken!

Man sollte also verstehen: Eine Versicherung lebt also umso besser, je mehr Menschen sich gegen Gefahren versichern die dann aber hoffentlich nie eintreffen! Das macht es vielen Menschen auch schwer, den einmal beantragten Versicherungsschutz über lange Jahre zu bezahlen und somit aufrechtzuerhalten.

Besonders dann wenn nie ein Schaden eingetreten ist. Dennoch hört man immer wieder von Fällen, die nach langer Zeit Ihren Versicherungsschutz aufgegeben haben und prompt einen Fall erleben wo sie die Versicherung dringend nötig gehabt hätten.

Der Deutsche gibt pro Jahr teilweise über 1500 € für Versicherungen aus, ohne immer genau zu wissen ob er ausreichend abgesichert ist oder ob er noch Versicherungslücken hat. Außerdem kann er sich nicht immer den kompletten Marktüberblick verschaffen um sicher zu sein, dass der bestehende Versicherungsschutz nicht zu teuer eingedeckt wurde.

Die Leistungsunterschiede und natürlich auch die Preise – sprich Beiträge – der einzelnen Gesellschaften und Tarifwerke sind enorm. Eine Vielzahl von Versicherungsunternehmen bringen laufend neue Deckungskonzepte auf den Markt, was die Übersichtlichkeit auch nicht gerade erhöht.

Zusammenfassend kann man sagen, dass man auch im Bereich Versicherungen nichts geschenkt bekommt und dass ein Vergleich von Preis, Leistung und Bedarf in diesem Segment unbedingt erforderlich ist. Ein solcher Vergleich erfordert jedoch auch eine fachlich richtige Beratung.

Diese sollte zwingend von einem unabhängigen Berater / Vermittler durchgeführt werden, um wirtschaftliche Abhängigkeiten von Tarif und Verdienst des Vermittlers von Beginn an zumindest weitestgehend zu vermeiden. Hat man diesen Berater gefunden, ist man schon einen entscheidenden Schritt weiter!

Aber auch wenn der Berater gefunden ist der seinen Job beherrscht, muss man diesem zugestehen, dass es kein Rezept für das perfekte Versicherungskonzept geben kann. Daher wird man auch vom besten Berater einen Satz hören, über den Sie sich im Vorfeld Gedanken machen sollten: „es kommt darauf an, was Ihnen wichtig ist!“

Jeder Mensch schätzt sein persönliches Risiko anders ein, wenn es darum geht…

         … schwer krank zu werden

         … einen Unfall zu haben

         … berufsunfähig zu werden

         … einen Brandschaden befürchten zu müssen

         … usw.

Und noch weitere Fragen sollte man sich stellen:

- wie viel Geld kann und will ich monatlich in meine Absicherung investieren?

- welche Gefahren sind für mich vorrangig zu versichern?

- auf welche Zusatzleistungen kann ich ggf. verzichten?

Es ist also nicht einfach im Bereich Versicherungen alles richtig zu machen – aber es gibt einfach Fälle wo man auf Versicherungen nicht verzichten kann. Der Gesetzgeber hat daher auch einige Versicherungen zur Pflicht gemacht:

Beispiele sind hier die Krankenversicherung und die KFZ-Versicherung! Zu letzterer gibt es unter http://www.kfzagenten.com/thema/autoversicherungen ein interessantes E-Book zum Download.

Tipp: Alle wichtigen Versicherungsarten werden auf www.versicherungen-verstehen.de verständlich erklärt.

Alle anderen Versicherungsarten sollten in einem Gesamtkonzept von einem Makler erarbeitet und auch regelmäßig überprüft werden. Risiken können sich auch ändern, es können neue Risiken hinzukommen oder auch ganz wegfallen. Die Versicherungssituation eines Kunden ist also ein lebendiges Gefüge und kein starres Vertragswerk das man ein Leben lang unverändert beibehalten kann.